Endoskopie
 
 

Endoskopie

Die Innere Abteilung des Mariannen-Hospitals ist auf endoskopische Untersuchungen und insbesondere Darmspiegelungen seit vielen Jahren spezialisiert. Jährlich werden etwa 1700 solcher Untersuchungen durchgeführt. Dazu gehören neben den Darmspiegelungen endoskopische Untersuchungen des Magens und der Lunge. Auch die aufwändige Spiegelung der Gallenwege, die so genannte ERCP, wird am Mariannen-Hospital über 50 Mal im Jahr durchgeführt. Bei allen Untersuchungen finden auch die notwendigen Interventionen statt. Die Patienten werden nach den Voruntersuchungen durch die niedergelassenen Ärzte in die Innere Abteilung überwiesen und hier von einem Team aus Fachärzten weiter betreut. Die Vorbereitung für die Spiegelungen werden am Mariannen-Hospital auf sehr schonende Weise angeboten. Neueste Mittel erleichtern den Abführprozess und reduzieren die notwendige Trinkmenge auf zwei Liter.

Die endoskopische Untersuchung
Mit einem speziellen biegsamen und schlauchförmigen Instrument, dem Endoskop, wird während der Darmspiegelung das Innere des Darms betrachtet und nach Auffälligkeiten abgesucht. Ein elektronischer Video-Chip sendet dabei die Bilder aus dem Darminnern auf einen Monitor. Jede Veränderung der Darmschleimhaut kann so sichtbar gemacht und ausgewertet werden. Zusätzlich können über Arbeitskanäle spezielle Operationsinstrumente eingeführt und Gewebeproben entnommen oder Darmpolypen abgetragen
werden. Die gesamte Untersuchung dauert etwa 30 Minuten. Sie ist auch ohne eine Schmerzspritze meistens schmerzarm. Auf Wunsch können Beruhigungsmittel verabreicht werden, wodurch Schmerzen oder Missempfindungen vermieden werden.

Endoskopie in der (Darm-)Krebsvorsorge
Vorsorge mit Hilfe einer endoskopischen Untersuchung ist zentrales Thema – insbesondere bei der Prävention von Darmkrebs. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Durch Früherkennung können etwa ein Drittel der Todesfälle verhindert werden. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsform in Deutschland, 73.000 Menschen jährlich sind betroffen, knapp 30.000 sterben daran.

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